Moment.Movement

Moment Movement
Fatih Aydoğdu, Installation, 2016, © Aydoğdu
 
 
 
Eröffnung | 10.05.2016, 16.00 h
Ausstellungsdauer | 10.05.2016 – 13.05.2016
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Hauptgebäude, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Aula

Künstler_Innen: 2/5BZ aka Serhat Köksal, Barış Acar, Ovidiu Anton, Fatih Aydoğdu, Cana Bilir-Meier, Özlem Bulut, Esra E. Demir & Çağdaş Yılmaz, Ezgi Erol, Marina Gržinić & Aina Šmid, Naz Gündoğdu & Friedemann Pitschak, Özlem Günyol & Mustafa Kunt, İpek Hamzaoğlu, Muzaffer Hasaltay, Eren İleri, Aybike Kaya, Esra Özmen, Öncel Seçgin, Onur Serdar, Firas Shehadeh, Songül Sönmez & Reha Refik Taşcı, Özge Subaşı, Seda Tunç, Nazım Ünal Yılmaz, YxS KOOP, Özgün Yarar

Ausstellungsdisplay: Cansu Berksan und Betül Küpeli

Eröffnungsperfomances ab 16.30 von Aybike Kaya und Öncel Seçgin

Öffnungszeiten 12.00 – 20.00 Uhr; Eintritt frei;

Mittwoch 11.05.

Special Screening
Naz Gündoğdu & Friedemann Pitschak
Ayaktakımı
Video, 65 min, 2015

Donnerstag 12.05.

Um 13.00 Uhr Führung durch die Künstler_innen
anschließend Diskussion mit dem Publikum bis 16.30 Uhr

Lecture, Perfomances und Screening:
14.00 Uhr Seda Tunç
15.00 Uhr Öncel Seçgin
16.00 Uhr Çağdaş Yılmaz

Die Ausstellung MOMENT.MOVEMENT, Teil der Veranstaltung Gezi – before and after – 2013 – 2016ist ein kollektives Projekt von Künstler_innen und Aktivist_innen aus verschiedenen Ländern auf der Suche nach einer politisch-künstlerischen und emanzipatorischen Zukunft. Sie reflektiert ein Gewesenes für ein Mögliches, öffnet einen Riss in das noch nicht Gedachte und für das noch zu denkende. Die Verdichtung der Bewegung auf einen intensiven Moment zersplittert sich so wieder auf vielfältige Ebenen.

Die Zielsetzung der Widerstandsbewegungen ist die Befreiung ihrer selbst vom Staat und seiner Verhältnisse. Die Singularität der Widerstandsbewegungen und ihre Momente bewahrend, hinterfragen die Arbeiten die Strukturen, durchbrechen Bedeutungen und verschieben die Grenzen ihrer Lesarten. Es werden Linien zu politischen Ereignissen gezogen, andere wiederum überschritten, so dass differenzierte Blickwinkel zum Geschehenen entstehen. Die Werke verweisen auf die Räume des Widerstandes, die von den freigesetzten Kunstformen auch verändert werden.

Aybike

Aybike Kaya, Performance mit Soundinstallation, 2016, © Kaya

Oncel

Öncel Seçgin, Lectureperformance, 2016, © Seçgin

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